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Willkommen bei JA-Fotografie.de !

Mein Name ist Jörn Ahrens und ich komme aus dem schönen Esslingen am Neckar. Dieses liegt nur wenige Kilometer von Stuttgart entfernt, direkt am Neckar. Jetzt sollte auch klar sein, wofür das JA vor der Fotografie steht :-).

Die Fotografie als Hobby betreibe ich bereits seit vielen Jahren und wie das mit Hobbies so ist, man betreibt diese mal mehr und mal weniger Intensiv. Vor einigen Jahren habe ich (zusammen mit meiner Frau) die Webseite www.AM-Bilderwelt.de erstellt und hierüber unsere Bilder und Informationen rund um die Fotografie veröffentlicht.

Im Jahr 2015 war es dann soweit und mein Hobby „Fotografie“ wurde zu meinem zweiten Standbein! Durch die Gewerbeanmeldung kann ich nun – neben den TFP-Shootings – auch professionelle Shootings, Workshops, etc. anbieten.

Auf der „Projekt-Seite“ gibt es Projekte und Shooting’s welche ich in den letzten Jahren bereits umgesetzt habe! Einen Überblick meiner bisherigen Arbeiten und meine fotografischen Schwerpunkte erhalten Sie über die Seite „Portfolio“.

Die Fotografie ist für mich eines der schönsten Tätigkeiten, da es für die Kreativität beim fotografieren fast keine Grenzen gibt. Neben dieser Webseite betreibe ich auch noch meine „Hobby-Seite“ AM-Bilderwelt.de. Diese Webseite betreibe ich seit 2013! Die Inhalte dieser Webseite werden nun – nach und nach – in diese neue Webseite integriert! Dieses ist auch der Grund, warum einzelne Bilder noch ein Wasserzeichen von AM-Bilderwelt.de tragen können.

Mein fotografischer Werdegang

eigentlich fotografiere ich schon mein ganzes Leben, aber wie das immer so ist – mal mehr, mal weniger! Begonnen habe ich Mitte der 80er Jahre mit der klassischen analogen Fotografie. Damals wurde von mir überwiegend auf DIA fotografiert, wenn gleich bereits erste Negativfilme darunter waren. Zu dieser Zeit kam auch eine Polaroid Sofortbildkamera und eine „Ritsch-Ratsch-Klick!“ – Agfamatic zum Einsatz. Mit meinem Vater zusammen haben wir in dieser Zeit viele Super 8 Filme, gedreht, geschnitten und vertont.

Ein erster Höhepunkt war im Jahre 1986, ein 6-Wochen Praktikum als Fotograf. In dieser Zeit lerne ich sehr viele Grundlagen der Fotografie, aber auch diverse Entwicklungstechniken. Hier durfte ich u.a. im Fotolabor Filme (damals Mittel- & Großformat) entwickeln, sowie S/W und Farbabzüge erstellen. Jedoch wollte das Schicksales anders und ich habe einen anderen Berufsweg eingeschlagen.

Anfang der 90er konnte ich meine erste Spiegelreflexkamera mein „Eigen“ nennen. Die Wahl viel auf eine Minolta Dynax 7000i. In dieser Zeit habe ich mir auch ein kleines Schwarz/Weiß Labor in meinem Zimmer eingerichtet und begann mit der Entwicklung von Filmen und Papierabzüge in S/W. Speziell das manipulieren von Abzügen faszinierte mich schnell und so wurde schon früh die „Bildbearbeitung“ einer meiner Leidenschaften in der Fotografie.

Da ich zu dieser Zeit in der EDV Tätig war faszinierte mich die digitale Fotografie und die technischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung von Anfang an.

Nach langem zögern kaufte ich mir um die Jahrtausendwende meine erste (kompakte) Digitalkamera. Ab diesem Moment, kam meine analoge Kamera fast nicht mehr zum Einsatz.

Leider war der Digitalmarkt zu diesem Zeitpunkt nicht nur ein sehr teuer, sondern wurde in der Fotografie sehr „stiefmütterlich“ behandelt. Somit kämpfte ich mich über die Jahre durch diverse Kompaktkameras. Anfang 2004 kam dann die Entscheidung wieder eine Spiegelreflex Kamera zu kaufen. Die Entscheidung fiel auf eine Nikon D70. Mit dieser Kamera machte ich bis 2007 sehr viele Bilder (über 100.000 Auslösungen), vor allem Sportbilder im Judobereich. Bei einer solchen Veranstaltung, nahm dann das Leben der D70 auch ein jähes Ende. Die Kamera wurde von „unbekannten“ bei einer Veranstaltung vom Tisch gestoßen und das mit aufgesetztem Blitz und meinem geliebten 70-200/2,8 VR Nikon Objektiv. Hierbei ist der Blitzschuh inkl. der Elektronik aus dem Gehäuse gebrochen. Der Nikon Service bestätigte meine Vermutung – Kamera Totalschaden! Dafür hatten wenigstens das Objektiv und der Blitz überlebt.

Somit stand eine Neuanschaffung ins Haus. Meine Entscheidung fiel auf die Nikon D90, mit welcher ich teilweise bis heute noch fotografiere. Die D70 wurde mittlerweile soweit repariert, dass man damit wieder – ohne Blitz – fotografieren kann. Aus diesem Grund, habe ich diese Kamera dann für die Infrarot Fotografie umzubauen, aber das ist eine eigene Geschichte!

Im Jahr 2011 begann ich mit dem regelmäßigen besuchen von Kursen, Fortbildungen und Workshops, was ich bis zum heutigen Tage beibehalten habe. Dieses halte ich für sehr wichtig, um mein eigenes fotografisches Wissen immer weiter aufzubauen bzw. auf „Up-to-date“ zu halten.

Ebenfalls seit dieser Zeit verlagerte sich mein Schwerpunkt weg von der reinen Sport-, Stilllife und Landschaft Fotografie. Der Bereich „People-Fotografie“ gewann für mich immer mehr an Faszination und stellt heute meinen Themenschwerpunkt dar!

In den letzten Jahren erweiterte ich deshalb mein Equipment immer mehr für diesen Bereich (z.B. Nikon D800, Bowens Blitzanlage, etc.).

Die digitale Fotografie

Der digitalen Fotografie wird oft nachgesagt, dass per Bildbearbeitung Ergebnisse „manipuliert“ werden und nicht das ursprüngliche Bild wiedergegeben wird. Das stimmt natürlich, aber auch in der Analog-Fotografie wurden schon immer Bilder „manipuliert“ und zwar in der  Dunkelkammer. Begriffe wie „Abwedeln“ oder „Nachbelichten“ sind keine Erfindung von Photoshop, sondern kommen aus der Dunkelkammer!  Ich persönlich mag auch den Betriff „Manipulation“ nicht, deshalb spreche ich von Bildbearbeitung! Genau diese Bildbearbeitung macht für mich einen Großteil der „Faszination Fotografie“ aus. Durch die digitale Bildbearbeitung sind der kreativen Umsetzung von Bildideen fast keine Grenzen gesetzt.

Ich bezeichne mich selbst auch als „Technikaffin“. Das ist ein weiterer Punkt, welcher für mich die „Faszination Fotografie“ ausmacht. Fotografieren kann man mit ganz wenigen / einfachen Mitteln, aber auch mit einer grossen Menge an Technik :-)!

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